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Brustkrebs ist heute die häufigste bösartige Erkrankung bei Frauen. Studien zeigen, dass die meisten Frauen die Veränderung bzw. den Knoten in der Brust selbst entdecken, da der Arzt eine Frau in der Regel nur halbjährlich bei der Routineunter- suchung sieht.
Jede Frau ist daher aufgerufen, mehr Bewusstsein für Krankheiten, die im Frühstadium heilbar sind zu ent- wickeln und den Mut zur Selbst- untersuchung zu lernen. Letztendlich sollte jede Frau eine positive Grundeinstellung zu ihrem Körper, insbesondere ihrer Brust entwickeln.
Zur Erleichterung einer Selbstunter- suchung wurde deshalb die
Methode als Unter- suchungsanleitung entwickelt. Die Nachbildung einer Brust soll helfen,
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tastbare Befunde zu differenzieren, auffällige Veränderungen zu erkennen und damit eine größere Sicherheit bei der Selbstuntersuchung zu erlangen. In Deutschland ist jährlich mit ca. 45.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen zu rechnen. Aber nicht jeder entdeckte Knoten bedeutet Bösartigkeit! Im Gegenteil, vier von fünf Knoten sind völlig harmlos. Das Ziel muss aber sein, Brustkrebs frühzeitig zu entdecken, um:
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größere Heilungserfolge zu sichern |
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die Chance einer brusterhalten- den Operation zu erhöhen und ... |
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die Lebenserwartung zu steigern |
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Selbst unter den derzeitigen diagnostischen Bedingungen auch mit modernsten Verfahren, misst man der Selbstuntersuchung der Brust immer größere Bedeutung zu. Sie führt noch zu keiner endgültigen Diagnose, ist aber der erste wichtige Schritt bei der Früherkennung einer Erkrankung. |
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